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Progressive Überlastung: so wirst du kontinuierlich stärker

Progressive Überlastung ist das wichtigste Prinzip für langfristigen Trainingserfolg: Der Körper passt sich an, also muss die Anforderung schrittweise steigen. Das gelingt auf mehreren Wegen — nicht nur über mehr Gewicht.

Fünf Wege, die Belastung zu steigern

Die Doppel-Progression als einfacher Plan

Lege für eine Übung einen Wiederholungsbereich fest, zum Beispiel 8 bis 12. Du trainierst mit einem Gewicht, bis du in allen Sätzen die obere Grenze (12) erreichst. Dann erhöhst du das Gewicht ein wenig und beginnst wieder bei etwa 8 Wiederholungen. So steigerst du abwechselnd Wiederholungen und Last — gut messbar und sehr alltagstauglich.

Progression im Calisthenics-Training

Beim Training mit dem eigenen Körpergewicht lässt sich die Last nicht in Kilogramm-Schritten erhöhen. Stattdessen steigerst du den Hebel oder die Stabilitätsanforderung: Fußposition, Handposition, einseitige Varianten, Haltezeiten oder zusätzliche Last mit Rucksack beziehungsweise Gewichtsweste. Die Übungsbibliothek enthält zu vielen Bewegungen leichtere und schwerere Varianten, sodass du eine passende Stufe findest.

Wann du nicht steigern solltest

Fortschritt sichtbar machen

Was du nicht aufschreibst, kannst du schwer steigern. Rebelon speichert deine Trainings und zeigt dir im Fortschritt-Bereich Häufigkeit, Volumen und deinen Trainingsfokus — so erkennst du, ob die Steigerung wirklich passiert.

Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Beratung. Bei Vorerkrankungen, Schmerzen oder Unsicherheit sprich vor dem Training mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Fachperson.

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